Ich habe ein Problem mit der Logik.
Ich habe nie verstanden, wie man etwas sagen und das Gegenteil tun kann.
Schwören, daß man jemanden liebt, und ihn verletzen, einen Freund haben und ihn vergessen, sagen, man gehöre zur selben Familie, und sich gegenseitig ignorieren wie Fremde, sich auf hehre Prinzipien berufen und sie nicht praktizieren, behaupten, daß man an einen Gott glaubt und handeln, als gäbe es ihn nicht, sich für einen Helden halten, wenn man sich wie ein Schweine hund benimmt.
- Jean-Michel Guenassia, aus “Der Club der unverbesserlichen Optimisten”
I saw the best minds of my generation destroyed by madness, starving hysterical naked,
dragging themselves through the negro streets at dawn looking for an angry fix,
angelheaded hipsters burning for the ancient heavenly connection to the starry dynamo in the machinery of night,
who poverty and tatters and hollow-eyed and high sat up smoking in the supernatural darkness of cold-waters flats floating across the tops of cities contemplating jazz
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Es sind Stunden ohne Schlaf, aber keine schlaflosen Stunden, nicht Stunden eines Mangels, sondern Stunden der Fülle. Sehnsüchte, Erinnerungen, Ängste, Lüste arrangieren Labyrinthe, in denen sich der Kranke verliert und entdeckt und verliert. Es sind Stunden in denes alles möglich wird, Gutes wie Schlechtes.
Dann wollen wir das Ganze mal von der freundlichen Seite betrachten: wir erleben ein Abenteuer und die meisten Leute leben und sterben, ohne jemals so ein Glück gehabt zu haben wie wir.